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USA, Israel und Syrien vereinbaren Koordinationsmechanismus zur Deeskalation

Die Regierungen der USA, Israels und Syriens haben nach trilateralen Gesprächen in Paris die Einrichtung eines gemeinsamen Koordinationsmechanismus bekanntgegeben. Das Gremium soll den Austausch von Geheimdienstinformationen, militärische Deeskalation, diplomatische Kontakte und wirtschaftliche Möglichkeiten erleichtern und Missverständnisse verhindern.

Die Gespräche hochrangiger israelischer und syrischer Vertreter fanden unter US-Vermittlung statt und bauten auf der Initiative von Präsident Donald Trump auf. Beide Seiten bekräftigten ihr Streben nach dauerhafter Sicherheit und Stabilität sowie Respekt vor der Souveränität Syriens und der Sicherheitsinteressen Israels.

Die USA lobten den Schritt als Beitrag zu breiterem Frieden im Nahen Osten und sicherten Unterstützung bei der Umsetzung zu. Die Vereinbarung markiert einen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Israel und Syrien, die seit Jahrzehnten von Konflikten um die Golanhöhen und regionale Spannungen geprägt sind. Nach dem Fall des Assad-Regimes 2024 und israelischen Vorstößen in syrisches Gebiet hatten sich die Gespräche intensiviert.

Das Kommunikationsgremium steht unter US-Aufsicht und soll Konflikte schnell lösen. Experten sehen darin einen ersten Schritt zu stabileren Beziehungen, der wirtschaftliche Prosperität fördern könnte.

(Quelle: Gemeinsame Erklärung der Regierungen der USA, Israels und Syriens vom 6. Januar 2026)

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